Augmented Reality

Mit AR lässt sich unsere Realität um neue Ebenen ergänzen. Bietet eurer Kundschaft neue, intuitive Interaktionsmöglichkeiten oder zusätzliche Informationen zu euren Produkten an, wertet eure Recruiting- oder Marketingkampagnen auf oder vereinfacht die Arbeitsabläufe eurer Mitarbeiter*innen und profitiert damit spürbar von den Vorteilen dieser modernen Technologie.

Augmented Reality lässt sich gut für Smartphones umsetzen. So entstehen euch keine zusätzlichen Kosten in der Hardwarebeschaffung, und ihr könnt ohne weiters ein großes Zielpublikum erreichen. Je nach Anwendung muss dafür nicht mal eine App heruntergeladen werden, was teilweise für viele potenzielle Nutzer*innen noch eine Einstiegshürde darstellt.

Mixed Reality

MR lässt unsere reale Welt mit der selbst geschaffenen virtuellen Umgebung verschmelzen. Hier wird eure physische Umgebung nicht einfach überlagert, sondern tatsächlich ergänzt. Die virtuellen Objekte verhalten sich so, als würden sie sich wirklich im Raum befinden. Sie verschwinden hinter realen Gegenständen, prallen von den Wänden eurer Wohnung ab oder lassen sich auf Tischen oder Regalen ablegen.

Diese Technologie eignet sich besonders gut für interaktive Anwendungen. Am sinnvollsten kommen hier MR-Brillen zum Einsatz, da diese die Hände für die Interaktion mit den Objekten frei halten. Natürlich lassen sich solche Anwendungen aber auch für Smartphones anpassen.

Virtual Reality

VR bietet die Möglichkeit, ein ganz eigenes Universum zu betreten, ohne dabei den Beschränkungen der Realität folgen zu müssen. Lasst eure Kundschaft in fantastische Welten abtauchen und Unmögliches erleben oder bietet euren Mitarbeiter*innen eine effektive Trainings- und Schulungsmöglichkeit, die ohne ständigen Materialaufwand und -verschleiß auskommt.

Für Anwendungen in diesem Bereich werden in der Regel VR-Brillen benötigt, Dafür muss auch ein freier Raum vorhanden sein, in dem sich die Nutzer*innen bewegen können, während sie die virtuelle Welt erkunden, ohne dabei in der realen Umgebung an physische Grenzen zu stoßen. Wenn mit den virtuellen Inhalten nicht interagiert, sondern sie nur betrachtet werden sollen, reicht als Endgerät auch ein Smartphone in Kombination mit einem VR-Cardboard oder ähnlichem aus. Das ist beispielsweise bei der Nutzung von 360°-Videos der Fall. 

Noch Fragen? Schnackt uns an!

Wir erzählen euch gern mehr zu unseren Technologien und liefern euch Inspiration für für euch geeignete Anwendungsfälle.

© 2020 holoNative | Mit ❤ produziert in Kiel

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